Thomas Eißner: Wenn Jesus Tische umwirft
Shownotes
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The White Box (Kurzvideos zu verschiedensten Themen)
Seminar Schloss Bogenhofen (Predigten, Bibelgespräch und mehr)
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00:00:04: Herzlich willkommen zu Wortreich, dem Predigt-Podcast in dem wir spannende Predigten zu biblischen Themen und Texten von verschiedenen Sprechern teilen.
00:00:13: Tauche mit uns ein in die Welt der Bibel!
00:00:16: Mach es dir bequem und lass dich von den Worten reich beschenken – Gottes Segen!
00:00:28: Ich wünsche uns allen einen gesegneten Sabbat!
00:00:33: Wir sind ja hierher gekommen um Gottesdienst zu feiern.
00:00:39: Wir sind hier, um Gott zu begegnen Und was ich heute mit euch teile, das verdanke ich Großteils Jim Zimberla.
00:00:48: Er ist Pastor in Brooklyn New York.
00:00:52: Heute morgen möchte ich nämlich mit euch aber etwas nachdenken Was für unser geistliches Wachstum lebenswichtig ist.
00:01:01: Oh!
00:01:01: Ich denke wir sind damit sehr gut vertraut.
00:01:03: Es ist eine einfache Sache So einfach dass darin eine große Gefahr besteht.
00:01:12: Nämlich Wir sind theoretisch und praktisch damit vertraut.
00:01:17: Und doch befürchte ich, vernachlässigen wir es
00:01:20: sehr.".
00:01:22: Oh viele von uns tun das!
00:01:25: Wir haben es heute auch schon getan.
00:01:28: Wann wir's zum ersten Mal in unserem Leben getan haben, daran können sich viele nicht erinnern aber Ich weiß dass ihr noch wisst wann wirs zuletzt getan haben.
00:01:39: Worum es geht?
00:01:41: Nun die Antwort darauf finden wir in einer Geschichte und ich hoffe ihr habt alle eine Bibel dabei.
00:01:46: Schauen wir doch mal rein Das Johannes i. Vangelium, Entschuldigung, in Markus, Markus i. Evangelium Kapitel elf.
00:01:56: Wir lieben ja das Bild von Jesus wie er als guter Hirte dem Verlorenen scharf nachgeht und wir diese Schafnachdem es findet auf seinen Schultern nach Hause trägt oder?
00:02:06: Wir liegen auch dieses Bild von Jezus Wie er für die Kranken da ist Und wie er Für die ausgestoßenen der Gesellschaft sich Zeit nimmt und ein Wort für sie hat.
00:02:17: Wie er für die Kinder da ist.
00:02:19: Wie er die Kinder auf seinen Schoß nimmt, in seine Arme nimmt wie er sich Zeit für sie nennt.
00:02:25: und wir sind dankbar dafür das was Jesus Christus für uns getan hat am Kreuz wo unsere Schuld auf sich nimmt und wo es ein Leben gibt als Lösegeld für uns.
00:02:38: aber was machen wir hier mit dieser Geschichte in Markus Kapitel elf dort abferst fünfzehn eine Geschichte die durchaus schockierend ist.
00:02:47: Es heißt nämlich hier in Markus Elfabpferst Fünfzehn.
00:02:50: er kommt nach Jerusalem Und hier ist es geht mit seinen Jüngern in den Tempel und also dort ankommt.
00:03:02: Beginnt er die hinaus zu treiben, die im Tempel verkaufen und kaufen?
00:03:07: Er stießt die Tische der Wechsler um und die Stühle der Taubenverkäufer.
00:03:12: Er ließ nicht zu dass jemand ein Gerät durch den Tempeltruck und er lehrte und sprach Mein Haus!
00:03:24: Mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden.
00:03:28: Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.
00:03:33: Mein Haus, so ein Bethaus für alle Völker genannt werden.
00:03:39: Ihr aber hapte einer Räubahöhle da rausgemacht.
00:03:42: Worum geht es hier?
00:03:45: Geht's hier um Jetzon oder geht das hier um Gier?
00:03:52: oder gehts hier um das Verhalten im Hause Gottes?
00:03:57: Wisst ihr Jesus war ja nicht einfach nur wütend!
00:04:00: Nein er war erfüllt vom Heiligen Geist Und es packte ihn hier ein brennender heiliger Eifer.
00:04:08: Es ging ihm um eine einzige Sache.
00:04:13: Ihr müsst euch vorstellen, ihr pilgert nach Jerusalem und wollt dort zum Tempel gehen.
00:04:20: Dürfen wir uns nicht nur dieses kleine Gebäude vorstellen, mit diesen zwei Räumen heiligen und allerheiligen.
00:04:25: Mit Tempel ist hier der ganze Komplex gemeint.
00:04:27: Da ist diese Säulenhalle in großer Bereich, wo die Heiden hingehen dürfen.
00:04:32: Das ist der Platz, der hier gemeint ist.
00:04:35: Wo wir als Heiden hingehen dürften.
00:04:38: Während du auf dem Weg bist dorthin riechst du von Weiten schon den Mist von Tieren?
00:04:46: Das ist so wie hier in Bogenhofen, wenn die Winde ungünstig stehen!
00:04:50: und der Bauer mal wieder Sachen auf dem Acker hat.
00:04:54: Und von allen Ecken, da merkst du hier sind Bauernhöferings herum?
00:04:59: Als du näher kommst, dann hörst du schon das Meckern der Ziegen und des Blöken der Schafe und vielleicht nur so ein bisschen das Gurren der Tauben aber vor allem das Brüllen der Kühe.
00:05:12: und dann bist du mittendrinne und dann hörste das Falschen der Händler?
00:05:19: Ist das ein Ort der Anbetung?
00:05:23: Kann man in einer solchen Atmosphäre Gott begegnen.
00:05:28: Nein, das ist eher ein Marktplatz!
00:05:30: Das...das ist ein Kaufhaus und vielleicht geht es euch ähnlich.
00:05:35: also wenn ich an so einen Kaufhaus reinkomme dann werde ich gleich beschalt mit so einer Musik.
00:05:39: die verlieren mich als Kunden.
00:05:41: Ich gehe lieber woanders hin wo's ruhig ist.
00:05:45: Was ist da
00:05:45: passiert?!
00:05:47: Was is' da los im Tempel?
00:05:49: Ein Ort der Abbetung Und Jesus tritt in dieses Kaufhaus.
00:05:58: Er klopft nicht erst vorher an und fragt nach.
00:06:02: Er führt nicht erst so Gespräche, habt ihr schon mal überlegt?
00:06:05: Ob das was hier so passiert vielleicht nicht angemessen ist?
00:06:10: Nein!
00:06:11: Er tritt dort hinein es sieht da einen Tisch und wumm haut er den Tisch um.
00:06:16: Und dann kommt der nächste Tisch und er schmeißt den Tisch.
00:06:18: und hast du ein Bild von Jesus?
00:06:20: Dann kommt ein Stuhl, da sind Tauben drauf, er schmeist diesen Stuhloben, dann kommt dahinten zu einem Käfig.
00:06:24: Da sind Ziegen drin.
00:06:25: Er macht den Käfig auf.
00:06:26: die Ziegen rennen raus Und das machte mehrmals die ganze Zeit in diesem Tempel und dann rufte ihnen zu.
00:06:36: Es steht geschrieben, mein Haus soll ein Haus des Gebetens genannt werden für alle Völker aber ihr habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
00:06:51: Tatsache ist dieser Aktion war kein einmaliger Ausrutscher.
00:06:58: Das war bereits der zweite Mal Am Anfang seines öffentlichen Wirkungs War hier so schon mal in diesem temple.
00:07:08: Johannes berichtet uns davor in Kapitel zwei für das Dreizehn.
00:07:12: Er kam in diesen Tempel hinein und da war schon genau diese Aktion!
00:07:16: Wir haben sogar dort das Detail, dass es sich aus Stricken eine Geißel macht – eine Peitsche.
00:07:22: Und dass er damit tatsächlich alle hinaus treibt.
00:07:25: Alle die in diesem Tempel Geschäfte treiben.
00:07:27: Alle, die Käufer und die Fährkäufer.
00:07:30: Er schmeißt ihn die Tische um... ...und die Käuer versuchen auch irgendwie ihr Geld aufzusammeln und die Tiere wieder einzufangen.
00:07:38: Und damals, am Anfang seines öffentlichen Dienstes hat er ihn noch zugerufen und eine Warnung ausgesprochen.
00:07:45: Er hat ihnen gesagt, mach das Haus meines Vaters nicht zu einem Kaufhaus!
00:07:52: Das Haus meins Vater, sagt er, sollen sie nicht zu einem Kaufhaus
00:07:57: machen.".
00:07:59: Und jetzt hier in Markus XI – es ist selber auch in Lukas Kapitel ist eine Wiederholung.
00:08:05: Wir befinden uns am Ende, oder fast am Ende seines öffentlichen Dienstes.
00:08:09: Er kommt wieder in den Tempel!
00:08:11: Es ist dieselbe Aktion – am Anfang seines Dienstes?
00:08:16: Am Ende seien es
00:08:17: Dienstes?!
00:08:19: Welche Botschaft steckt dahinter?
00:08:22: Warum ist ihn das so wichtig?
00:08:25: Ja der Weg zum Vater soll frei sein.
00:08:33: Er soll frei bleiben.
00:08:35: Sein Haus Das Haus meines Vaters sagt er.
00:08:42: Mein Haus soll ein Haus des Gebetens genannt werden.
00:08:48: Für alle!
00:08:51: Aber nun hat es sich der Zustand verschlechtert, während er am Anfang seines öffentlichen Dienstes noch die Warnung aussprach, es soll kein Kaufhaus daraus gemacht werden?
00:09:00: Muss ich jetzt feststellen so drei Jahre später Sie haben eine Räuberhöhle darausgemacht.
00:09:08: Warum macht das Jesus diese Reinigung des Tempels?
00:09:11: was entfachtet diesen vorigen Eifern ihm?
00:09:13: Warum dultet Er hier keinen Kompromiss?
00:09:17: Fünf Punkte.
00:09:18: Erstens.
00:09:19: Jesus nimmt den Tempel Haus meines Vaters.
00:09:24: Ja, Jesus ist Gott!
00:09:26: Darum nennt er das auch mein Haus.
00:09:31: und wenn der Tempel das Haus Gottes ist dann gelten seine Regeln.
00:09:39: Würdest du das nicht auch sagen über deine Wohnung?
00:09:41: Und über dein Haus?
00:09:43: hier gelten meine Regeln?
00:09:47: Es ist sein Haus also gelten Seine Regeln.
00:09:49: Punkt Nummer eins, Punkt Nummer zwei Dieses Haus seines Vaters soll Bethaus heißen.
00:09:54: In den meisten deutschen Übersetzungen werden hier zwei griechische Begriffe zu einem deutschen Begriff verschmolzen, Bethaus.
00:10:01: Das klingt für uns vielleicht wie so ein altes Gemäuer mit dicken Mauern.
00:10:04: Vielleicht draußen noch ein Schild dran, Bet-Haus?
00:10:06: Aber hier im griechen Eukos ... Übrigens, Eukus heißt Haus, das ist Griechisch, ne?
00:10:15: Und Prossichäs ist hier ein Genitiv.
00:10:17: D.h.,
00:10:17: es ist das Haus des Gebetts!
00:10:22: Jesus betont also hier mit dem Zitat aus einem alten Testament, das ist ja Seier fünf sechs Komma sieben.
00:10:27: Also sechs und fünftig Komma Sieben.
00:10:29: mein Haus soll ein haus des Gebeten genannt werden für alle Völker.
00:10:36: da geht es ihm erst in die nicht um ein Schild.
00:10:39: Du kannst den schildern das haushängen Bethaus oder sowas.
00:10:43: nein Es geht ihm nicht um einen Schild Nicht um ein Etikett Sondern es geht um dessen Zweck Es geht um Dessen Identität Es geht um dessen Praxis.
00:10:55: Der Vorhof sollte für alle Völker zum Gebet freigehalten werden, da durften alle hinkommen, um dem lebendigen Gott zu begegnen und stattdessen war dort ein Kaufhaus eine Räuberhöhle.
00:11:10: durch diesen Tempelbetrieb wurde das blockiert so dass sein Haus eben kein Haus des Gebets war.
00:11:19: Das war Punkt zwei, Punkt drei.
00:11:21: Jesus sagt nicht Dass es ein Haus des Gebetens sein soll, sondern es steht dort.
00:11:27: Es soll so genannt werden passiv Ja tatsächlich im Alten Testament in Jesaja fifty-fünfzig für sieben steht das schon.
00:11:35: da mein haus So ein haus des Gebets genannt werde genannt Werden Kara Im griechischen dann übersetzt mit Kaleo.
00:11:44: dahinter steckt dieses biblisch hebräische verständnis von Namen von Rufen, Benennen, Besitz und Eigentum.
00:11:55: Wenn du eine Sache einen Namen gibst dann drückst du damit aus.
00:11:58: das gehört mir.
00:12:00: Das machst du bei Tieren zum Beispiel.
00:12:02: Das machen wir bei unseren Kindern auch in gewisser Weise.
00:12:04: Wir geben ihn Namen!
00:12:06: Da geht es um eine Bestimmung da geht ist um eine Realität Und nun kommt Gott und gibt ihm Abram den Namen Abraham und gibt dem damit nicht nur einen neuen Namen sondern auch eine Bestimmung.
00:12:20: Eine Verheißung.
00:12:21: Er soll Vater vieler Völker werden.
00:12:23: Dasselbe dann auch mit seiner Frau, aus Araibatsara.
00:12:27: Das setzt sich dann fort.
00:12:28: da kommst du hin zu Jakob.
00:12:30: wie soll Jakob heißen nachdem er mit Gott gerungen hat?
00:12:32: Israel!
00:12:34: Den Namen von Salomo.
00:12:36: dem gibt der auch einen neuen Namen.
00:12:38: Der ist oft nicht so bekannt weil er nur nebenbei vorkommt.
00:12:40: den nennt der Jeditya, der geliebte Gottes.
00:12:44: Da war doch eigentlich ein Ehebruch.
00:12:45: aber Gott entscheidet sich diesen Sohn Jedityas zu nennen.
00:12:50: Und so geht das dann weiter.
00:12:51: aus Simon W. Petros, aus Saudos wird Paulos und Thomas ist der Zweifler.
00:12:57: Kennt ihr die Geschichte?
00:13:01: Eigentlich mag ich es nicht so.
00:13:02: Thomas soll zweifeln ... Nein, meine Bestimmung ist nicht zu zweifel.
00:13:07: Ich forsche nach der Wahrheit!
00:13:09: Das gefällt mir mehr.
00:13:11: Ich forsche.
00:13:12: Ich will die Wahrheit wissen.
00:13:13: Und so hast du auch einen Namen und dieser Name hat eine Bedeutung und vielleicht ist das deine Bestimmung... soll Haus des Gebetens genannt werden.
00:13:28: Das ist der Name dieses Hauses, das ist die Bestimmung für dieses Haus!
00:13:32: Das ist die Kernidentität für dieses House.
00:13:38: Das war Punkt Nummer drei.
00:13:39: Punkt Nummer vier von wem soll es denn so genannt wird?
00:13:43: Steht das dort, dass es von den Völkern so genannt werden soll?
00:13:47: Schaut genau wie's da steht.
00:13:48: Sind das die Völker, die das Haus nennen?
00:13:51: Mein Haus soll ein Haus des Gebets genannt Alle Völker.
00:13:58: Und natürlich, klar!
00:13:58: Wenn Sie es herumspüren werden die Völker auch sagen da ist das Haus als Gebet.
00:14:01: Da können wir hingehen.
00:14:02: aber wer ist der Erste der diesem Haus diese Bestimmung gibt?
00:14:05: Wer ist der erste der sagt dass es wirklich mein Haus hat diese Bestimmungen?
00:14:10: Es ist Gott selbst.
00:14:14: Gott gibt seinem Haus diese bestimmung Als würde er sagen hier ist der Ort an dem jeder mit mir dem lebendigen Gott reden kann.
00:14:24: Hier ist der Raum um Gott zu begegnen.
00:14:27: Hier kannst du Gemeinschaft mit mir haben.
00:14:30: Hier triffst du mich
00:14:31: persönlich.".
00:14:34: Das ist Punkt vier.
00:14:35: und jetzt kommt Punkt fünf.
00:14:37: Das ist ein eindeutiges Zeichen nach außen hin, eine eindeute Zeichendemission!
00:14:43: Gott hatte schon Jesaja damals gesagt das ist mein Ziel dass alle Völker zu mir kommen und mir begegnen und mit mir hier reden können so dass der Ruf Dieses Ort ist der Ruf dieses Hauses bei allen bekannt wird.
00:15:03: Es ist die Definition für mein Haus, ein Haus des
00:15:09: Gebetens.".
00:15:12: Nun wenn Jesus sagt, mein Haus soll ein Haus das Gebetes genannt werden?
00:15:17: Ist das die Präsenz hier bei dieser Tempelreinigung?
00:15:21: Wer benennt das Haus denn nicht so?
00:15:25: Wer gibt diesem Haus dennicht diese Bestimmung?
00:15:29: Wer missachtet denn hier den Namen des Hauses Gottes?
00:15:33: Die Berufung!
00:15:34: die von Gott kommt.
00:15:38: Es ist die Tempelleitung, es ist das Voll Gottes!
00:15:43: Es sind die Menschen, die einfach dorthin gehen und Geschäfte treiben.
00:15:47: Die einfach dort hingehen und nicht beachten dass das ein Haus des Gebetes sein soll.
00:15:51: Ein Haus des Gebets genannt werden soll für alle Völker, die da hingehen vielleicht an einem Programm teilnehmen?
00:16:02: Und dann wieder nach Hause gehen und dann Haken dran setzen.
00:16:06: wir haben halt ein Programm mitgemacht Ein nettes Programm, tolle Musik vielleicht.
00:16:11: Toller Gottesdienst!
00:16:13: Bisschen blutiger Opfer vielleicht noch und dann gehen wir wieder nach Hause.
00:16:19: Und deshalb griff Jesus hier ein.
00:16:22: und deswegen ist Jesus hier so radikal bereits am Anfang seines Dienstes und jetzt am Ende seines Dienstes wo sie ja hinaus treibt und wo er versucht ihn auch klar zu machen was es die Bestimmung seines Hauses.
00:16:36: Er steht sogar in Markus.
00:16:38: er verbietet dass jemand etwas durch den Tempel trägt.
00:16:42: Könnte ich das vorstellen?
00:16:43: Da haben manche für ihre Geschäfte den Tempels Abkürzung verwendet.
00:16:49: Das müsstest du von da was dahin übertragen, dann tragen wir es halt dadurch.
00:16:52: der Weg ist kürzer und Jesus verbietet es ihnen und sagt nein mein Haus so ein haus des gebets genannt werden Für alle völker.
00:17:06: oh Wir denken vielleicht die leitungen Die händeln im temple.
00:17:08: die waren böse die waren gierig die waren kriminell.
00:17:12: aber vorsicht vor zu schnellen schlussfolgerung Stell dir vor, du wärst ein Pilger damals.
00:17:19: Du willst ihm in Jerusalem einen Opfer bringen?
00:17:22: Und du kommst vielleicht aus Nazareth entfernt und musst mehrere Tage unterwegs sein!
00:17:29: Wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass du dein Opfer-Tier aus deiner Herde über die ganze Entfernung über die ganzen Tage sowohl behütet bis nach Jerusalem bringen kannst... ...und dann am Ende dieses Tier immer noch all diesen hohen Qualitätsansprüchen
00:17:43: entspricht?!
00:17:47: Also macht das lieber mit Geld.
00:17:50: Hatten doch die Händler eine gute Dienstleistung erfunden?
00:17:56: Die machten es den Pilgern einfacher, die hatten einen Opfer-to-go im Sonderangebot natürlich immer!
00:18:04: Aber eh du, dass dir kaufen konntest musstest du vorher erst die Tempelwährungen eintauschen.
00:18:09: also musst du erst zu dem Tisch darüber gehen um dein Geld einzutauschen.
00:18:13: und da hat derjenige noch mal einen schönen Betrag draufgepackt.
00:18:16: Und dann gehst du rüber zu dem Opfer und hast eine geringe Auswahl.
00:18:20: Du kaufst dann dieses Opfertier, bringst dann das Opfer.
00:18:24: Dann sagst du dir im Ende, ich habe einen Opfer
00:18:25: gebracht.".
00:18:28: So betrachtet taten also die Händler dort ein Werk Gottes.
00:18:35: Das Problem war nur, dieses Werk Gottes war zum Geschäft geworden.
00:18:40: Die waren sehr gierig!
00:18:43: Sie konnten selbst die Preise festlegen weil gab ja nicht viel Konkurrenz.
00:18:48: Da floss sehr viel Geld und haben viele dran profitiert.
00:18:54: Was war das für eine Religion?
00:18:57: Die Tradition war noch da.
00:19:00: Aber das Herzstück, kam da wirklich jemand mit der aufrichtigen Suche nach Gott im Gebet?
00:19:08: hatte er überhaupt einen Platz?
00:19:13: diese liebevollen Beziehung zum Schöpfer Eine ehrliche und demütige Liebesbeziehung sich Gott vor Augen halten sich von Gottes Liebe anstecken und verändern zu lassen ist doch alles verdrängt worden.
00:19:28: Das war gar nicht mehr da.
00:19:32: Und wer sich die Preise nicht leisten konnte, selbst wenn er sich dann am Ende die Tauben nicht leisten könnte.
00:19:41: Da konnte er keinen Opfer bringen.
00:19:43: Er konnte zuschauen aber hatte nicht wirklich die Möglichkeit sein eigenes Opfer zu bringen.
00:19:51: Der Tempel das Haus Gottes war zum Geschäft geworden zu einem religiösen Supermarkt.
00:19:55: ja jetzt noch schlimmer Jesus sagt es ist eine Räuberhöhle.
00:20:02: Eine Räuberhöhle, das ist doch eher so.
00:20:04: ein exklusiver Ort.
00:20:06: Nur für eine ganz bestimmte Gruppe in dem Fall die Räufer.
00:20:10: Ein versteckter Ort wo sie sich zurückziehen nach ihrem Raubzug.
00:20:14: Wo sie sich also etwas genommen haben was ihnen eigentlich nicht zusteht meistens sogar angetrieben von Gier mit Gewalt.
00:20:20: und dann sitzen Sie dort in dieser Räiberhöhe und zählen ihr Geld und ihren Gewinn.
00:20:26: Und er sagt Jesus das habt Ihr daraus gemacht?
00:20:31: Eine Rääuberhülle um sich vor den Gesetzen zu verstecken um sich nach jedem Raubzug sicher zu fühlen.
00:20:41: Da wirft Jesus der religiösen Elite seiner Zeit vor, ihr lebt im Alltag euren Egoismus und euren Stolz und eure Regier.
00:20:52: Ihr tarnt das im Tempel eurer Religion als Werk Gottes und um euer Gewissen zu beruhigen zieht ihr euch in eure religiösen Tradition zurück.
00:21:04: Da praktiziert ihr dann eure Rituale.
00:21:06: Ihr stellt eure Gebete und eure Frömmigkeit zur Schau, aber für Gott ist das eine Räuberhöhle.
00:21:16: Ihr seid in Wahrheit gar nicht mit dem Vater verbunden.
00:21:21: Ihr spult nur ein Programm herunter.
00:21:25: Ihr habt da eure Masken auf!
00:21:29: Da ist gar keine Liebesbeziehung... Und darüber ist Jesus echt traurig.
00:21:38: Das ist das was ihn hier so auch wütend macht und so eifrig Und ich stelle mir vor, wie er mit Tränen in seiner Stimme ihnen zuruft.
00:21:47: Mein Haus!
00:21:50: So ein Haus des Gebetens genannt werden für alle.
00:21:56: Stehen wir heute in der gleichen Gefahr?
00:22:00: Behandeln wir unsere Religion wie ein Geschäft, wo du hingehst und deine Sachen erledigst und dann gehst du wieder nach Hause?
00:22:08: Vielleicht sogar im Sinne einer Dienstleistung?
00:22:11: Komm halt her und gebe was, krieg was dafür und fertig.
00:22:16: ist denn unsere Beziehung zu Gott so... Oberflächlich geworden.
00:22:23: Mein Haus, sagt Jesus, ist ein Haus des Gebetens genannt werden.
00:22:32: Meinte Jesus damit nur den Tempel?
00:22:36: Ein Haus aus Steinen?
00:22:39: Ein Gebäude das es seit siebzig nach Christus nicht mehr gibt und Mauer steht noch dort aber der Rest ist weg.
00:22:47: Nun, Jesus sprach das ja im Tempel!
00:22:51: Er war nicht in einer Synagoge er war im Tempel.
00:22:56: Und unsere Gemeinde, unser Gemeindezentrum eine Kapelle ein Adventhaus.
00:23:03: Das ist doch nicht wie dieser Tempel!
00:23:05: Wir bringen doch keine Opfertiere da.
00:23:09: und doch haben wir hier Gemeinschaft und auch treffen wir uns hier zum Gottesdienst.
00:23:17: Wir verstehen uns als sein Eigentum, wir sehen uns als seine Kinder und unser Gottesdienste so vielseitig und so reich.
00:23:28: Wir haben wunderbare Musik, oder?
00:23:30: Wir studieren miteinander die Bibel und gehen tief.
00:23:33: Wir hören anschauliche Kindergeschichten!
00:23:35: Wir haben ganz tolle praktische Predigten Und all das ist enorm wichtig um geistlich zu wachsen.
00:23:43: Aber Jesus sagt Mein Haus soll ein Haus des Gebets genannt werden.
00:23:51: Er sagt nicht mein Haus soll in Haus der Musik sein.
00:23:55: Er sagte nicht mein Hause in Haus.
00:23:56: da predigt sein Mein Haus so ein Haus es gebets genannt werden Für alle Völker.
00:24:05: Hier erinnert uns Jesus an das Zentrum, der Gottesdienst gibt jedem die Möglichkeit Gott persönlich zu begegnen.
00:24:19: Ist er dich hier begegnet?
00:24:22: Woran liegt es denn?
00:24:22: Liegt es an ihm?
00:24:26: Vielleicht muss ich meine Haltung hinterfragen, meine Motivation und meine Einstellung mit der ich hierher komme.
00:24:32: Will ich nur einen Programm teilnehmen und dann wieder nach Hause gehen?
00:24:38: Wisst ihr.
00:24:38: wenn wir singen und innerlich nicht auf Gott ausgerichtet sind dann ist es nur schöne Musik.
00:24:49: Und wenn wir miteinander die Bibel studieren, aber gar nicht mit Gott reden, dann ist das nur Theorie und sehr kopflastig!
00:24:59: Wenn wir nur empfangen ohne weiterzugeben was passiert, wenn du nur isst und ist und ist, dann wirst du irgendwann so fett dass du gar nicht mehr laufen kannst.
00:25:10: Wir müssen weitergeben dafür ist es da.
00:25:15: Das Gebet ist doch das Fundament, das Gebet des Fundaments das alles andere lebendig macht.
00:25:25: Ohne Verbindung mit Gott ist selbst der beste Gottesdienst nur ein Programm.
00:25:32: Das kannst du runterspulen, das kann richtig perfekt sein aber dann gehst du nach Hause und es hat mir dir nichts gemacht.
00:25:42: Und deswegen sagt Jesus hier in Tränen mein Haus.
00:25:47: Mein Haus soll ein Haus des Gebetens genannt werden für alle Völker!
00:25:55: Er möchte dir hier persönlich begegnen er möchte dich erreichen.
00:26:03: Wie haben denn das die ersten Christen verstanden, dieses Anliegen Jesu?
00:26:06: Mein Haus oder ein Haus des Gebetens genannt werden.
00:26:08: Ich mache mit euch mal ganz schnell eine Reise in die Apostelgeschichte wirklich nur schnell!
00:26:14: Da wollen wir es gar nicht so lange aufhalten.
00:26:17: aber es ist ein klarer Punkt der hier deutlich wird für den Apostel Geschichte Kapitel eins und zwei.
00:26:21: Jesus hat ja seinen Jüngern noch gesagt sie sollen in Jerusalem bleiben was Sie auch gemacht haben.
00:26:25: Und da haben sie sich getroffen, sie haben miteinander die Bibel studiert.
00:26:27: um was haben sie noch gemacht?
00:26:30: Sie haben miteinander gebetet Sie haben sich selbst verstanden als ein lebendiges Haus des Gebetens.
00:26:37: Und was war das Ergebnis?
00:26:40: Da gab es dann eine Erdbeben nicht wahr, da kam der heilige Geist auf sie und dann plötzlich konnten sie in anderen Sprachen reden.
00:26:47: und dann ist die Gemeinde gewachsen von hundertzwanzig auf dreitausend und noch weiter.
00:26:52: Was war denn Ihre Gemeindewachstumsstrategie?
00:26:56: In diesem Fall das Gebet!
00:26:59: Und er geht es weiter in einer Postgeschichte Zwei für zweiundvierzig, da lesen wir Sie bleiben beständig in der Lehre, der Apostel und in der Gemeinschaft.
00:27:11: Und im Brot brechen und in den Gebeten.
00:27:18: Mein Haus soll ein Haus des Gebets genannt werden.
00:27:21: Apostelschichtekapitel V., die Verfolgung beginnt.
00:27:25: Wir wissen ja, der Fein schläft nicht.
00:27:28: Der Hüter Israels übrigens schläft und schlummert nie.
00:27:32: Er ist stärker, er ist mächtiger Und da geht es hier um Petrus und um Johannes.
00:27:36: Die werden ziemlich verfolgt, die werden bedroht vom Hohen Rat... ...und die Gemeinde, Kapitel IV fährt vier, wächst auf fünf Tausend!
00:27:48: Die Gemeinde wird weiterverfolgt.
00:27:50: Petrus oder Johannes, es wäre Ihnen verboten im Namen des Herrn zu reden?
00:27:54: Und was passiert hier in Vers XXIII?
00:27:56: Sie kommen zurück zur Gemeinde – und was macht die Gemende?
00:28:00: Aufgrund der bedrohenden Situation, holen sie sich anwälte fangen Sie an sich gegenseitig zu verklagen.
00:28:07: Oh nein!
00:28:11: Sie gehen ins Gebet und dieses Gebet führt wieder dazu dass sie vom heiligen geist erfüllt werden und befähigt werden das Wort Gottes mit Freimut zu predigen.
00:28:24: Oh hast du manchmal Angst das Wort Gott ist weiterzugeben?
00:28:29: Gott möchte dir Freimuth geben.
00:28:32: er sagt mein Haus sein Haus des Gebets genannt werden Ein verbändiges Haus des Gebetens.
00:28:42: In Apostelgeschichte Kapitel zwölf Jahr, Jakobus wird gefangen genommen und hingerichtet.
00:28:49: Petrus wird gefangengenommen und soll hingerichtet werden?
00:28:52: Und wie reagiert die Gemeinde darauf?
00:28:54: in Apostel-Geschichte zwölfs fünft Sie beten unablässig für Petrus zu Gott.
00:29:02: was ist das Ergebnis?
00:29:04: ein Wunder geschieht Gott schickt seinen Engel der Engel führt Petrus heraus macht Petrus Der geht zur Gemeinde, weil er genau weiß die Gemeinde trifft sich.
00:29:14: Und der klopft dort an und eine Markt kommt vorsichtig.
00:29:18: Die markt rode und fragt wer ist da?
00:29:20: Er sagt ja ich bin es Petrus kennst du mich nicht!
00:29:23: Es ist Petrus Lässe die Tür zu rennt zurück zur Gemeinder und sagt zu ihnen hey ihr liebt mir braucht nicht weiter beten.
00:29:29: unsere Gebetserhörung steht schon vor der Tür Und sie sagen hör es ist schon spät.
00:29:35: das kann nicht sein.
00:29:36: lass uns weiterbeten.
00:29:37: wir müssen weiter bete Wir müssen beten.
00:29:40: Das kann auch passieren, oder?
00:29:42: Es erinnert mich an eine wahre Geschichte.
00:29:44: Als ich drüben war in den feinlichen Staaten es war Trockenheit viel zu trocken und die Gemeinde hat sich regelmäßig getroffen immer am Mittwoch zum Gebet.
00:29:53: Da kommt diese eine ältere Glaubensschwester und sie hat einen Regenschirm dabei und alle schauen sie komisch an und sie sagt ja ich glaube dass ich den heute noch brauchen werde.
00:30:02: wenn wir miteinander beten werde ich diesen Regenschirmen heute noch.
00:30:07: Aber das war damals irgendwie so ihre Gewohnheit, würde ich sagen.
00:30:10: Wurden sie angegriffen?
00:30:11: Sie haben gebetet, wurden sich verfolgt, sie haben gebeetet, kamen sie in Schwierigkeiten und wurden sie gelestet, sie hatten Bedürfnisse.
00:30:19: Sie haben darauf vertraut, dass Gott Ihre Bedürfenisse kennt und sie haben gebeetet.
00:30:24: Brauchten sie Gedulds, sie wurde geschmät, sie habe für ihre Feinde gebetete.
00:30:32: Und sie haben sich dafür entschieden die Feinde zu lieben.
00:30:38: Das war Ihre Gewohnheit.
00:30:40: Sie konnten Jesus nicht mehr sehen, aber sie haben alles getan was sie konnten um sich Jesus vor Augen zu halten lebendig vor Augenzuhalten.
00:30:52: mein Haus so ein Haus des Gebetes genannt werden Da haben wir noch eine schöne Geschichte, die möchte ich euch nicht entgehen lassen.
00:30:59: Hier ist ein Apostelgeschichte, Kapitel neun.
00:31:01: Das ist die Bekehrung von Saulus.
00:31:03: Saulus beginnt ja die Christengemeinde zu verfolgen und das wird ein Gebetsanliegen für die Christen Die beten für den Feind Und Gott greift ein.
00:31:13: Jesus greift einen.
00:31:16: Als Saulus auf dem Weg nach der Maskus ist Wird er blind.
00:31:21: Er darf erkennen es auf einem falschen Weg Während er da jetzt blind da sitzt und nichts essen will und nichts trinken will.
00:31:30: Es ist Jesus, der zu Hannanias kommt.
00:31:34: Und die Hananias den Auftrag gibt du geh mal hin und such mal den Saulos!
00:31:39: Und im ersten Moment ist er ziemlich erschrocken weil er von diesem Saulus gehört hat.
00:31:47: Vielleicht hat sogar auch dieser Saulus Freunde oder Verwandte von Ananias gefoltert oder umgebracht?
00:31:56: Jetzt kommt Jesus zu Hannanias und sagt zu ihm Du gehst jetzt zu diesem Saulos und ich will dass du ihm die Hände auflegst das er durch dich wieder sehend wird.
00:32:04: Und ich möchte, dass du ihm das Evangelium noch ein bisschen besser erklärst, damit er es versteht und deiner Nias zögert.
00:32:11: Ich kann das gut verstehen, er zögerte.
00:32:15: Wer hat eher noch Zögert da, dann nimmt Jesus das nächste Argument und sagt, ich habe ihm das schon in einer Vision gezeigt, dass da jemand kommt und ihm die Hände auflegt.
00:32:23: Und ich will, dass Du die Erfüllung dieser Prophezeiung wirst!
00:32:26: Und er zog immer noch.
00:32:30: Dann gibt ihm noch einen Argument.
00:32:32: Das ist in Vers.
00:32:32: elf dort.
00:32:33: In der Brustgeschichte neun Vers.
00:32:34: Elf.
00:32:35: Und er sagt dem Jesus einfach nur zwei Worte Oder drei Worte?
00:32:38: sind es auf ... Ja, vier Worte.
00:32:40: Drei Wort!
00:32:43: Siehe, Saulus betet.
00:32:53: Es hat den Anschein, dass während Saulus bedet sich Jesus auf dem Weg macht zu Hananias und ihm sagt so er betet Jetzt ist das sicher jetzt kannst du gehen.
00:33:07: Und während Saulos betet und Jesus Hananius begegnet und ihm diesen Auftrag gibt oh wie mächtig ist doch das Gebet.
00:33:13: Es scheint, dass Saulus zum ersten Mal in seinem Leben aus seiner Räuberhöhle herausgekrochen ist und jetzt verstanden hat, worum es eigentlich geht.
00:33:22: Denn er ist aufgewachsen in diesem religiösen System.
00:33:27: Er kannte das von klein auf.
00:33:28: Er wusste wie man betet.
00:33:30: Erkannte das alte Testament auswendig.
00:33:32: Er hatte die besten Lehre, die es gibt.
00:33:34: aber er hat zum ersten mal in seinem leben wirklich gebetet oder verstanden was Gebete ist.
00:33:46: da hat Jesus eingegriffen.
00:33:49: Da hat Jesus eingegriffen und hat beim Saulos einige Tische umgeworfen.
00:33:57: Und Saulus sah, wie blind er war und er akzeptierte das Eingreifen Jesu mein Haus zu ein Haus des Gebetens genannt werden.
00:34:13: Und später schrieb Paulus viele Briefe und das Thema des Gebets ist in seinen Briefen eines der Hauptthemen.
00:34:19: So kommt er auch in seinem Brief an Timothyus dort im ersten Brief, den wir in unsere Bibel haben, den er an Timochus schreibt.
00:34:27: Genau auf dieses Thema zurück!
00:34:30: In Ersten Timoches Kapitel II.
00:34:34: Es heißt hier in Ersten Timothyes KapitelII.
00:34:37: so amane ich nun Parakaleo im Griechischen kann auch mit der Mutigen übersetzt werden okay?
00:34:42: Er will uns ermutigen und möchte dass wir genau das tun was er jetzt sagt... allen Dingen, sagt er hier.
00:34:50: Steht das bei euch auch so da?
00:34:51: Vor allen Dingen!
00:34:53: Das heißt also an allererster Stelle – das ist die höchste Priorität.
00:34:57: Das ist das was an allerallererster Stelle kommt.
00:35:00: Was soll das sein?
00:35:01: Was steht dort?
00:35:04: Vor allem Dingen.
00:35:07: Bitten, Gebet für bitten und Dankssagung.
00:35:13: Für alle Menschen.
00:35:18: Mein Haus ... So ein Haus des Gebeets genannt werden.
00:35:25: Oh ja auch wir stehen in der Gefahr, dass wir unseren Glauben wie ein Geschäft behandeln und Religion nur eine Tradition ist.
00:35:37: Aber hier so sagt mein Haus soll ein Haus des Gebetens genannt werden?
00:35:40: Oder vielleicht haben wir dieses Haus eingetauscht gegen ein Haus der Musik oder ein Haus da predigt?
00:35:47: Vielleicht sogar auch gegen einen Haus der Medien!
00:35:50: Es gibt ja so tolle Sachen die man im Internet sehen kann und finden kann.
00:35:55: Und dann kannst du den ganzen Tag von morgens bis abends nichts anderes machen, als dir eine prädigt nach der anderen anzuschauen.
00:36:01: Wir haben heute wirklich ein Überangebot aber dabei besteht doch genau die Gefahr dass wir konsumieren so wie was gewohnt sind Als wäre das hier ein Konsum Ein Geschäft wo man hingeht und dann kann ich etwas bekommen und dann gehe ich wieder und bin gefüllt Nur konsumierend sowie die Leute damals ihr Geld für Opfertiere gegeben haben und dann wurde das Tier geopfert, und dann gehen sie wieder nach Hause.
00:36:40: Lebt denn dein Glaube nur von dem was andere dir vorkauen?
00:36:44: Ist deine Beziehung zu Gott wie so ein Fast-Food-Glaube?
00:36:48: Es fast wird auf Dauer gesund.
00:36:52: Wenn wir nur empfangen Dann sind wir irgendwann So voll Dass unser geistliches Wachstum erstickt.
00:37:05: Was er uns gibt ist zum Weitergeben da, damit wir neu von ihm empfangen können.
00:37:14: Da möchte Gott uns gebrauchen in dem Umfeld wo er uns hingestellt hat.
00:37:18: Das ist immer das Ziel!
00:37:21: Müssen wir uns doch fragen auch mal in einer stillen Minute vielleicht, dass der Sabbat genau auch der richtige Moment dafür mal darüber nachzudenken.
00:37:27: was ist denn meine Motivation für die Arbeit die ich tue?
00:37:31: Für den Ort wo ich bin?
00:37:34: wenn alles zu seiner Ehre ist will er mich doch an seinem Werk gebrauchern.
00:37:41: Brauche ich Mut?
00:37:42: Er gibt mir Mut.
00:37:43: Brauch ich Weisheit?
00:37:44: Er geht mir Weisheid!
00:37:48: Jesus will, dass sein Haus ein Haus des Gebetens genannt wird und Jesus hat für seinen Haus einen großen Alpha.
00:38:00: Und deswegen kommt Paulus in seinem Brief an die Korinther auf diesen Punkt zurück und erinnert uns eigentlich mit einer Frage.
00:38:15: Wisst ihr nicht das Ihr Gottestempel seid?
00:38:20: Das ist Kapitel drei für sechzehn und erster Grunde sechs fürs neunzehn.
00:38:23: Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist?
00:38:29: Den ihr von Gott empfangen habt und das ihr nicht euch selbst gehört?
00:38:37: Da sind wir berufen sein Eigentum zu sein.
00:38:43: Wie schon sagt wenn der sagt es ist mein Haus denn dann gelten seine Regeln Sein Wille sein Gebot darf er in seinem haus Tische umwerfen, geben wir ihm die Erlaubnis.
00:39:06: Auch wenn wir hierher kommen sagen wir ich bin dein Haus und du hast selbst gesagt deinen Haus oder ein Haus des Gebetens genannt werden.
00:39:16: vielleicht gibt es tatsächlich da Dinge die uns blockieren, die uns daran hindern für ihn ein lebendiges Haus zu sein.
00:39:27: versteht ihr ein lebendes Haus?
00:39:28: dann muss doch die Frage erlaubt sein wenn andere mich sehen Das ist eine der größten Herausforderungen im Alltag.
00:39:38: Wenn andere mich sehen, welche Predigt gebe ich als Hausgottes anderen?
00:39:45: Was können Andere durch mein Leben über Gott lernen?
00:39:51: Das ist herausfordernd!
00:39:54: Gelingt mir nicht immer.
00:39:55: Aber umso wichtiger ist es, dass wir uns dessen bewusst bleiben und das nicht vergessen, dass er uns ruft dazu ein Haus des Gebetens genannt zu werden von ihm Ein lebendiges Haus des Gebets.
00:40:12: Da kommt er und sagt, ich will Dich.
00:40:14: Ich will in Dein Herz!
00:40:16: Ich will In Dir wohnen!
00:40:17: Ich wil Dich gebrauchen!
00:40:19: Ich Will Dich erfüllen mit meinem heiligen Geist!
00:40:21: Das ist die Verheißung, die wir haben.
00:40:24: Und das was Innenes darf nach außen leuchten So dass alle dieses Lichts sehen und dann Sehen sie nicht Dich Sondern Sie sehen Die Quelle des Lichts und die Quelle Des Lichts Ist Jesus Christus.
00:40:42: Oh ihr Lieben, da geht es nicht um noch mehr Informationen für unseren Kopf.
00:40:45: Ich glaube wir alle haben genug Information.
00:40:49: Es geht um ein klares Ja zu dieser Beziehung.
00:40:54: ob wir's wirklich wollen?
00:40:57: Den freien Willen hat er uns gegeben!
00:41:01: Wir dürfen Gott felsenfest vertrauen.
00:41:04: Wir müssen einfach nur an Gott glauben und ihm erlauben dass er in uns wohnt und an unserem Herzen arbeitet denn Er hat das gute Werk angefangen und so wird Ers auch vollenden.
00:41:15: Und falls es da Tische gibt, die er umschmeißen möchte.
00:41:19: Hey dann sind's doch die Tische, die wir selbst aufgestellt haben!
00:41:22: Tische ,die ihm im Wege stehen so dass er uns nicht wirklich zu seine Ehre gebrauchen kann.
00:41:27: Weil uns vielleicht unsere eigene Ehre wichtiger ist.
00:41:30: Auch ein eines soll um ihn gehen und um seine Ehren.
00:41:34: Ja das Gebet ist eine einfache Sache so einfach, dass wir hervorragend damit vertraut sind.
00:41:40: Und genau darin liegt die größte Gefahr.
00:41:42: wie kennen sie gut?
00:41:44: Und auch vernachlässigen wir es Viel zu oft.
00:41:50: Viele von uns tun es, wenn wir zum ersten Mal getan haben.
00:41:53: das wissen wir nicht mehr ist auch nicht wichtig.
00:41:56: aber Wenn du jetzt gerade überlegst wann war's das letzte mal dass ich es getan habe?
00:41:59: und es kommt ja so vor als wäre schon zu lange her gefährlich Wir sollen doch ständig mit ihm verbunden sein.
00:42:11: Das Gebet ist eine Notwendigkeit zur Kraftquelle.
00:42:14: Ich zitiere hier aus diesem Bruch der rettende Weg Steps to Christ im Englischen.
00:42:19: das Gebet ist der Schlüssel in der Hand des Glaubens, um Vorratshäuser des Himmels zu öffnen.
00:42:27: Das Gebet bringt nicht Gott zu uns herab sondern uns zu ihm empor.
00:42:36: Gebetest die Waffe, die dir zum Sieg verhilft.
00:42:40: du bist dieses lebendige Haus der Tempel Gottes und er sagt mein Haus so ein Haus des Gebeats genannt
00:42:49: werden.".
00:42:49: Und darum haben wir dann auch in Markus Kapitel elf diese Verheißung, wo er sagt alles was ihr auch immer gebetet bittet.
00:42:54: glaubt das ihr es empfangen und ihr werdet es bekommen.
00:42:59: Zu seiner Ehre auf seine Art zu seiner Zeit zu seiner Ehren.
00:43:07: nun wenn ich jetzt einfach nur Armin sage und mich darunter setze Was war das für eine Predigt?
00:43:11: ne?
00:43:13: Es soll praktisch sein und deswegen möchte ich es jetzt auch praktisch werden lassen und jedem die Möglichkeit geben jetzt in Stille zu seinem Heiland zu kommen.
00:43:24: Ihr wisst, wie das ist.
00:43:25: Wenn man jemanden liebt dann verbringt man gerne Zeit mit der Person.
00:43:29: und wenn wir den Herrn lieben und er hat uns zuerst geliebt, er hat es schon geliebter als wir Sünder waren, ist seine Liebe so unendlich groß dass wir immer zu ihm kommen dürfen.
00:43:37: Denken niemals, dass er dich nicht annimmt sehr davon überzeugt, dass sich nichts zu niemandem von seiner Liebe trennen kann.
00:43:44: Und so hat jetzt jeder die Möglichkeit für sich persönlich zu Gott zu kommen.
00:43:56: ist das auch voll okay.
00:43:58: Jeder hat jetzt eine oder zwei Minuten Stille für das Gebet und anschließend wird die Musik ertönen, dann kommt der Abschluss des
00:44:06: Gottesdienstes.".
00:44:09: Wir hoffen dass diese Botschaft sich im Herzen angesprochen und zum Nachdenken angeregt hat!
00:44:14: Wir freuen uns auf ein Wiederhören bei Wortreich dem Predigt Podcast.
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